
Liebe Freunde,
wenn in den Texten des Tagebuches irgendwo die Rede von Fotos ist oder darauf Bezug genommen wird, dann klickt bitte entweder auf den Text dazu, der dann möglicherweise verlinkt ist auf die Fotoseite oder geht bitte einfach direkt auf die Fotoseite des jeweiligen Monats. Dort solltet ihr die meisten Fotos finden, die je auf der ersten Seite zu finden waren. Hier unten findet ihr dann auch einen Link für die jeweilige Fotoseite.
Tagebuch 2010
28.August 2010
Gestern haben wir leider erst abends sehr spät die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchungen in Berlin erfahren. So können wir euch diese erst heute weitergeben.
Es gibt eine (immer unter gewissen Vorbehalten) gute Nachricht: Das Lokalrezidiv, also der Tumor hinten am Rücken, der in Heidelberg vor allem bestrahlt wurde, ist nicht gewachsen! Das ist - eine Abstimmung mit den Ärzten in Heidelberg steht noch aus - auf jeden Fall eine positive Nachricht. Denn je länger der nicht wächst, desto sicherer wird die Aussicht, dass das Krebswachstum gebremst ist.
Allerdings, und das ist die zwiespältige Nachricht: Es finden sich in der Lunge einige “Auffälligkeiten”, also kleine Rundherde, die möglicherweise auch Metastasen sein könnten. Das würde wiederum gegen ein Stop des Krebswachstums bzw. seiner Aktivitäten sprechen. Und es würde, wenn sich das bestätigen sollte, irgendwie und irgendwann eine OP notwendig machen. Es würde noch einmal ganz andere Herausforderungen und Situationen haben, als wir sie bisher hatten. Nicht unbedingt schlimmer, man könnte es noch sehr gut operieren. Aber bisher hat Gott Metastasen in der Lunge verhindert oder gar beseitigt, ihr erinnert euch. So beten wir darum, dass er das auch diesmal tut. Gott kann auch jetzt schenken, dass die Lungenbefunde bei der nächsten Untersuchung nicht mehr da oder an anderen Stellen sind (dann wären es wohl nur Schatten, die auf Infektionen hindeuten).
Danke, dass ihr mitdankt und -betet. Gott ist da, hat viel Gutes geschenkt, aber es ist noch nicht alles wirklich gut. Dennoch geht es Puschel zur Zeit sehr gut. Und das macht jeden Tag zu einem Geschenk Gottes.
25.August 2010
Einige von euch warten nun natürlich auf einen Bericht von dem heutigen Tag in Berlin... Wir können euch zwar noch keine Ergebnisse mitteilen. Das wird wohl am Freitag, zumindest als Ersteinschätzung möglich sein.
Wir hatten aber einen guten Tag heute. Es lief alles sehr gut mit den Untersuchungen. Die Berliner Ärzte & Schwestern haben sich richtig gefreut, dass Puschel so einfach dort angelaufen kam. Sie haben sie ja bisher immer ganz anders erlebt.
Danach hatten wir dann einen Termin bei einem sehr lieben Freund, bei Markus Spieker, der im ARD Hauptstadtstudio als Korrespondent des MDR arbeitet. Dazu gibt´s Freitag dann mehr... Vielen Dank euch allen für euer Interesse und für jedes Gebet!! Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse, denn die werden sehr entscheidend sein zumindest für die nächste Zukunft!
20.August 2010
Zur Zeit hat Puschel immer wieder Besuch von Freunden - oft, weil diese auf dem Weg nach Schweden (Holsbybrunn) sind oder von dort kommen. Gestern war Familie Todd Kramlich für eine Nacht hier. Sie kamen mit 7 Kindern. Und immer wieder ist für die etwas größeren Mädchen natürlich Saba Grund für viel Begeisterung.
Neben allen schönen dingen, die Puschel im Moment täglich erleben kann, geht der Blick voraus. In ein paar Tagen werden wir nach Berlin fahren (am 25.), um dort die nächsten gründlichen Untersuchungen machen zu lassen. Es gibt schon eine ziemliche Spannung, denn es hängt logischerweise viel davon ab, ob das Krebswachstum still steht oder nicht.
Wie gut, dass wir wissen, dass unser Herr die Dinge am besten überschaut.
10.August 2010
Im Moment ist es einfach nur schön, wenn wir jeden Tag erleben und genießen können. Es geht Puschel recht gut, gerade ohne große Attacken. Möge Gott es schenken, dass der Krebs auf dem Rückzug ist. Dann könnte sie bald ein wenig in die Zukunft denken. Am 25., also in gut zwei Wochen kommen dann die nächsten spannenden Untersuchungen, die vielleicht ein wenig Aufschluss geben können. Es liegt in Gottes Hand, und das ist gut so. IHN dürfen wir bitten, dass er es gnädig macht. Wie gut, dass uns das Vertrauen auf IHN gelassen und getrost werden lässt.
Augenblicklich gibt es auch keine auffälligen Blutwerte oder sonstige akuten Probleme.
05.August 2010
Nun ist es hier in Bülow wieder etwas ruhiger geworden. Puschel ist immernoch beschäftigt mit der Abstimmung der Medikamente. Sie hat nach wie vor immer wieder unerklärliche Schwitzattacken. Das ist ziemlich lästig, jedenfalls dann, wenn man nicht weiß, woher es kommt. Aber wenn wir an die Zeiten vor drei Jahren zurückdenken, sind wir doch sehr dankbar, wie gut es insgesamt geht. Natürlich steigt langsam die Spannung im Blick auf die Untersuchungen in ca. 3 Wochen in Berlin...!
Danke, dass ihr alle so treu für sie betet!
27.Juli 2010
Nun ist seit zwei Tagen alles wieder deutlich besser. Der Infekt ist stark auf dem Rückzug. Puschel kann wieder draußen sein und fast so aktiv wie sonst. Sie hat jetzt ein bisschen am Verändern der Schmerzmedikation und Probieren.
Heute hat ihre kleine Schwester Esther am Bodenseehof ihre abschließenden Prüfungen bestanden. Das ist für uns alle ein dicker Grund zum Danken.
In den vergangenen Wochen waren hier einige Jugendfreizeiten, zuletzt das Jugendmusik-Camp. Jetzt wird es ruhiger. Und wenn es Puschel stabil besser geht, will sie versuchen, noch einmal nach Schweden zu kommen.
Vielen Dank immer wieder für eure Gebete und euer Mittragen!
19.Juli 2010
Im Moment erinnert Puschels Zustand fast an frühere Tage. Sie hat Schmerzen, hustet, schnupft usw. Wenn sie sich einen Infekt einfängt, dann kommt es bei ihr immer etwas heftiger, als bei uns. Und zur Zeit ist es so. Und das heißt: sie läuft gerade nicht wie auf dem Foto oben durch die Kornfelder, sondern liegt mal wieder in ihrem Liegerollstuhl, möglichst draußen unter einer Decke im Schatten... so sind wir umso mehr froh, dass Gott sie bisher so lange davor bewahrt hat. Ihre Blutwerte sind so gut, dass man nicht wirklich Angst haben muss. Doch unser Gebet ist, dass sich kein Infekt in ihrer Lunge festsetzt. Denn das könnte trotz allem schnell gefährlich werden. Danke für euer Gebet!!
14.Juli 2010
Die beste Nachricht dieser Tage ist: Puschel konnte vor ein paar Tagen die letzte (hoffentlich für lange Zeit oder gar für immer...) Portnadel ziehen. Sie hat jetzt ihre Schmerzmedikation so umstellen können, dass sie den Port nicht mehr dafür braucht, also auch kein MSI (Morphin) mehr nimmt. Unser Gebet ist jetzt einfach nur, dass nie wieder eine Chemo oder dergleichen nötig sein wird und sie nun nach und nach immer besser mit den Schmerzen umgehen kann bzw. diese immer weniger werden.
Ansonsten geht es ihr unverändert. Dabei geht es nach wie vor immer ein wenig auf und ab. Aber im Großen und Ganzen sind wir sehr dankbar.
Vielen vielen Dank, dass viele von euch so regelmäßig hier reinschauen und immer wieder für Puschel beten. Gott vergelte es euch und segne euch.
8.Juli 2010
Der Untersuchungstermin in Berlin steht jetzt fest. Es ist der 25. August. Da wird dann ein CT von der Lunge und ein MRT vom Becken gemacht.
Unser Gebet ist einfach, dass Gott die Krebszellen bis dahin sichtbar in die Schranken weist.
Puschel kann weiter mit kleinen Auf- und Abkurven aktiv unterwegs sein. Natürlich sehr ihr auf den Fotos nur die guten Momente. Es gibt, wie ihr wisst, auch andere. Doch die hält man in der Regel nicht auf einem Foto fest. Es ist ja auch nicht wirklich interessant, wenn Puschel mit Übelkeit im Bett liegt...
Die Reduzierung der täglichen Morphindosis konnte sie nun auf ein Minimum voranbringen. Sie hofft, dies in den nächsten zwei Wochen ganz auf Null zu bringen und dann für das Alltägliche den Port nicht mehr benutzen zu müssen. Das ist ein Geschenk, weil es gewisse Infektionsrisiken einfach beseitigt.
2.Juli 2010
Im Moment geht es Puschel grad grad etwas durchwachsen. Sie hat manchmal unerklärliche Schmerzen, heute Magenprobleme. Aber sie rafft sich immer wieder auf, um nicht im Bett zu landen. Zur Zeit haben wir hier unser diesjähriges Soccer-Camp. Da ist sie sehr gern mit den Engländern zusammen und auch hier und da unterwegs. Ein paar Eindrücke bekommt ihr durch die Bilder.
Heute war sie als Übersetzerin mit in einer der Schulen in der Nähe. Das hat sie ganz gut überstanden, ist jetzt mit auf dem Fußballplatz, wo gerade die “Message”, also eine Andacht für die Fußball-Kinder läuft.
Nebenbei malt sie wieder viel, einige Ergebnisse werdet ihr demnächst hier zu sehen bekommen.
So freuen wir uns nach wie vor über jeden Tag, den Gott schenkt. Gerade sind wir dabei, die nächsten MRT- und CT-Untersuchungen für Mitte August anzumelden, diesmal in Berlin. Die Ergebnisse werden dann in Heidelberg unter die Lupe genommen.
21.Juni 2010
Die Ergebnisse von Heidelberg sind da. Allerdings haben sie nun nicht wirklich Neues ergeben. Das einzige Neue von dort: Man hat festgestellt, dass Puschels Haut oberhalb des Tumors, also am Rückgrad, sehr dünn und anfällig ist. Sollte sie sich dort irgendwie verletzten, könnte das schwerwiegende Folgen haben. Die Wasseransammlung dort ist nicht so problematisch. Doch bei einer Verletzung würde die Haut dort nur sehr schwer oder gar nicht heilen können. Das hängt wohl auch mit der Beschaffenheit nach dieser extrem intensiven Bestrahlung zusammen. Sie muss nun also extrem vorsichtig sein bei allen Aktivitäten. Sie kann weiterhin alles tun, was Freude macht, aber sie muss sehr aufpassen. Wenn ihr mögt, betet einfach um Bewahrung. Denn aktiv sein sollte sie gleichzeitig auch, um Immunsystem und Muskeln zu trainieren. Danke euch allen!
7.Juni 2010
Anfang dieser Woche sollen wir die Ergebnisse der letzten Untersuchungen in Heidelberg bekommen. Natürlich hoffen wir sehr, dass sich der Stillstand des Tumorwachstums bestätigt.
Zusätzlich müssen wir die orthopädischen Dinge um den Tumor herum zu klären versuchen. Zum einen ist da die Sache mit der Flüssigkeit. Und zum anderen hat sie seit längerer Zeit richtig taube Bereiche im linken (dem gesunden) Bein. Sollten dort Nerven vom Tumor abgedrückt werden, wäre es wichtig (es ist echt ein Gebetsanliegen), dass dies sich schnell löst, damit keine dauerhaften Schäden am gesunden Bein entstehen.
Vielen Dank, dass ihr daran weiter mit denkt und dafür betet.
Puschel hat sich jetzt fast vollständig von der intravenösen Schmerztherapie durch das Morphin entfernen können. Wenn ihr mögt, betet einfach mit dafür, dass dies auf Dauer trägt. Das bedeutet dann, dass sie den Port dafür nicht mehr braucht und somit weniger Infektionsrisiken hat.
2.Juni 2010
Es ist jetzt weiterhin so, dass wir über jeden Tag froh sind, an dem Puschel einfach und normal am Leben um sie herum teilnehmen kann. In der letzten Nacht hatte sie mal wieder sehr mit einer Übelkeit zu kämpfen, von der man nicht wirklich sagen kann, woher sie kommt. Aber im Großen und Ganzen geht es ihr weiter recht gut. Eine Sache bereitet ihr und uns doch einige Sorgen. Die Konsistenz des Tumors ist im Moment undefinierbar. Oberhalb des eigentlichen Tumors scheint sich eine Menge Flüssigkeit angesammelt zu haben. Wir hoffen sehr und beten, dass es nicht irgendwelche Rückenmarksflüssigkeit ist, sondern einfach nur angelagertes Wasser. Andernfalls könnte das unter Umständen sehr gefährlich werden. Wir hoffen, sehr bald genauere Auskünfte über die Ergebnisse der MRT-Untersuchungen der letzen Woche zu bekommen. wir lassen es euch auf jeden Fall sehr schnell wissen.
Morgen möchte Puschel mitfahren nach Dresden zum 85. Geburtstag ihrer Großmutter dort. Mal sehen, ob das klappt..
26.Mai 2010
So, nun endlich kommt die aktuelle Nachricht von gestern. Wir sind in der letzten Nacht gut wieder hier zu Hause gelandet, dafür danken wir unserem Herrn sehr. Puschel hatte einen ziemlich ausführlichen MRT-Termin. Die Aufnahmen dauerten fast eine Stunde. Danach wurde uns dann eine erste Einschätzung gegeben: Der Tumor ist nicht gewachsen!! Das mag zunächst nicht besonders aufregend klingen, ist es aber doch! Denn das bedeutet (zumindest, was die bisherigen Erkenntnisse angeht), dass die Krebszellen offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, sich schnell zu teilen. Eine genauere Analyse der Aufnahmen werden wir euch erst später liefern können. Fürs Erste jedoch ist die die positivste Meldung, die überhaupt denkbar war. Über andere Einzelheiten informiere ich euch dann in den nächsten Tagen. Erstmal sind wir für diese Neuigkeiten sehr dankbar! Ihr dürft gerne mit danken, wie ihr ja auch mit gebetet habt. Puschel geht es nach wie vor recht gut. Ein paar andere Infos in den nächsten Tagen.
Auf jeden Fall ist dies für Puschels 27. Geburtstag morgen am 27. Mai das größte Geschenk!
24.Mai 2010
Wie ihr an den Bildern unterhalb sehen könnt, waren die letzten Tage für Puschel mit Sicherheit sehr anstrengend, aber auch wirklich schön. Sie konnte wieder am Pfingstjugendtreffen im Mutterhaus Aidlingen teilnehmen. Dort hat sie soooo viele Freunde. Ihr könnt viele von ihnen hier sehen. Es waren etwa 8000 Jugendliche dabei. Zum Glück musste sie nicht mit allen reden...
Nun haben wir morgen einen wichtigen Termin in Heidelberg. Dort ist um 9:30 Uhr MRT, dann noch ein Termin in der Schmerzklinik und am Ende eine Auswertung mit den Ärzten. Ob es allerdings irgendwelche klaren Ergebnisse geben wird, ist fraglich.
Puschel hat gesagt: Ich bin gespannt, welches Geburtstagsgeschenk Gott mir am 27. (da wird sie 27!) machen wird. Es kann nämlich sein, dass sie auch erst dann oder später konkretere Nachrichten bekommt.
Unser Gebet ist einfach, dass Gott den Krebs in ihrem Körper in die Flucht schlägt. Sie kann inzwischen gut laufen (wenn auch mit Anstrengungen und Schmerzen, aber mittlerweile lange Strecken ohne Krücken). Und so könnte sie dann auch nach und nach über eine eventuelle Ausbildung und weitere Schritte nachdenken. Es liegt in Gottes Hand. Danke für all euer Mitbeten! Es ist so gut, dass Gott uns allen dieses Geschenk seiner Familie macht! Wir halten euch auf dem Laufenden!
18.Mai 2010
Puschels letzter eigener Brief (einfach auf die Schrift klicken)
13.Mai 2010
Im Moment gibt es nichts Neues. Und das ist ja auch gut so. Puschel macht gute Fortschritte, was die Umstellung ihrer Schmerzmedikation betrifft. So will sie mehr und mehr unabhängig werden von ihrem Portsystem. Mit der Hilfe der Schmerzklinik in Heidelberg findet sie so langsam heraus, welche Alternativen im Alltag das Bisherige ersetzen Dafür sind wir sehr dankbar.
Ansonsten freut sie sich an jedem neuen Tag im Frühling hier zu Hause und wartet geduldig auf die nächsten Untersuchungen Ende Mai in Heidelberg. Vorher möchte sie sehr gern noch mit zum Pfingstjugendtreffen nach Aidlingen. Wenn ihr auch hinkommen wollt, meldet euch einfach an...
10.Mai 2010
Ihr seht: Puschel geht es recht gut. Sie hat genug Elan, um mit ihrem Bruder nach Schweden zu fahren. Und sie hat genug Kraft, um mit ihren Freundinnen an die Ostsee zu einem Reiterhof zu pilgern...
So wird die Wartezeit bis zum nächsten Test ein wenig kürzer.
Es wird jetzt drauf ankommen, dass die Krebszellen nicht mehr in der Lage sind, sich zu vermehren.
Darum braucht es nach wie vor ein Wunder Gottes! Danke, dass ihr weiter mit uns betet, dass dies geschieht. aber auch das ist bereits ein Wunder, dass sie immer noch Kraft, Freude und Frieden im Herzen hat.
20.April 2010
In der vergangenen Woche war Annelie, eine Freundin aus unserer Gemeinde, die zur Zeit in Schweden in der Bibelschule der Fackelträger arbeitet, hier zu Hause. sie musste gestern wieder zurück. Und so ist Puschel mit ihrem Bruder Silas kurzerhand mitgefahren, um sie dorthin zu bringen und gleich eine Woche dort zu sein. sie genießt die herzliche Gemeinschaft dort immer sehr. Dort sind viele, die immer sehr treu für Puschel beten und nach ihr fragen. Am nächsten Montag kommen die beiden wieder nach Hause.
Es geht Puschel den Umständen entsprechend recht gut. Bisher gibt es kaum Nebenwirkungen der langen Bestrahlung. Im Moment ist sie dabei, ihre gesamte Schmerzmedikation umzustellen, um langfristig von der Benutzung des Portsystems weg zu kommen, um das Risiko einer Infektion zu verringern.
10.April 2010
Jetzt ist alles wieder völlig anders: Puschel ist zu Hause!
Am Ende sind wir zum Bodenseehof nach Friedrichshafen gefahren, um Puschels Schwester Esther abzuholen und mit ihr nach Hause zu fahren. Am Freitag waren wir endlich wieder daheim...!
Und so dankbar wir für alle Möglichkeiten der vergangenen Wochen sind - es geht doch nichts über “zu Hause”...
Vielen Dank euch allen für eure Begleitung im Gebet und manchen Zuspruch per Mail oder Telefon. Immer wieder bekam Puschel auch Besuch von Freundinnen und sogar manche Anrufe aus Schweden.
Wir können jetzt einfach nur warten und sehen, was sich tut und was die Bestrahlung bewirkt. Letztlich bleibt das Vertrauen auf unseren Herrn! Ende Mai ist “Nachsorgetermin” mit MRT usw. in Heidelberg.
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Linda wird nun am 15. April operiert. Wie es genau mit dem Arm usw. wird, ist noch nicht ganz klar.
Betet bitte mit dafür, dass
Vielen Dank allen, die immer mal wieder nach ihr fragen und signalisieren, dass sie für sie beten!!
2.April 2010
Für morgen ist die vorletzte Bestrahlung geplant. Weil es der Samstag vor Ostern ist, wird sie schon früh um 8:00 Uhr sein. Da heißt es also: früh aufstehen... Dafür hat Puschel danach dann den ganzen Tag frei. Ebenso natürlich die zwei Ostertage. Am Dienstag soll dann die letzte Behandlung sein. Für Mittwoch ist dann noch ein Termin bei der Schmerztherapie und dann auch noch das Abschlussgespräch mit den Strahlentherapeuten.
Insgesamt geht es Puschel gut. Sie ist jetzt oft sehr müde. aber sie kann ja genug ruhen.
1.April 2010
Jetzt beginnen die letzten Tage der Bestrahlung. Am Samstag ist auch ein Abschnitt vorgesehen. Es geht Puschel vom Empfinden her recht gut. Wir hoffen, dass es nun am Ende keine Komplikationen gibt und sie dann in der Woche nach Ostern nach Hause kann. Ihr werdet in den nächsten Tagen noch etwas mehr Infos bekommen. Aber im Moment tut sich nicht so viel. Es hat halt jeder Tag seine eigene Plage...
26.März 2010
Nun ist erst einmal die Sache mit dem Port gut überstanden!
Puschel hatte heute mit Eva-Maria einen anstrengenden Tag. Sie hatte wie vorgesehen, am Vormittag ihre Bestrahlung und mittags dann die erste OP, in der der alte Port entfernt wurde. Der war schon sehr eng unter der Haut eingewachsen. Dann hatte sie eine Pause mit Antibiotikum und ca. 15:00h dann die OP, in der der neue Port eingesetzt wurde. Es verlief alles sehr gut! Dafür sind wir sehr dankbar. Wir hoffen, dass sie sich für die letzten 10 Tage nun wieder auf die eigentliche Therapie konzentrieren kann.
Natürlich werden wir sofort berichten, wenn es Neues gibt.
25.März 2010
Im Moment sieht alles ziemlich diffus aus. Gestern ist nun das CT vom Becken gemacht worden. Aber die Deutung der Ergebnisse scheint schwierig zu sein. Der Tumor scheint sich vergrößert zu haben. Aber er hat seine Struktur und Konsistenz verändert. Er ist offenbar weicher geworden.
Die Ärzte sind unschlüssig, was daraus zu ersehen ist. Man hat die Bestrahlung für die restliche Zeit modifiziert. Doch man weiß überhaupt noch nicht (oder will es nicht offen sagen...??), welche Schlüsse aus allem zu ziehen sind. Bitte betet einfach um weisheit und dafür, dass der Krebs nun wirklich dort weichen muss.
Das andere: Morgen soll, wenn alles infektionsfrei ist, der Port ausgetauscht werden. Das ist ja auch eine kleine OP, die (mal so nebenbei) verkraftet werden muss. Zuerst Bestrahlung, dann, etwa um 12:00 Uhr die Port-OP.
22.März 2010
22:00h - Die gute Nachricht des Tages: In Puschels Lunge wurden keine (!) Metastasen entdeckt! Das ergab das CT, das vor etwa 10 Tagen gemacht wurde. Morgen steht ein CT von Puschels Becken an, wo geschaut werden soll, ob sich durch die Bestrahlung irgendetwas verändert hat...! Ihr bekommt Bescheid
Am Montag bekommt Puschel (zumindest ist das die Hoffnung) die Ergebnisse eines CT´s von der vorletzten Woche. ein CT von der Lunge, wo es nun einmal mehr darauf ankommt, dass zumindest dort nichts gefunden wird, was in richtung Metastasen geht. Außerdem wird noch einmal der Infektionsstatus des Portsystems geprüft. Und natürlich geht die Bestrahlung weiter!
Weil Puschel am Samstag vor Ostern auch Bestrahlung bekommt, endet die gesamte Therapie voraussichtlich am Mittwoch nach Ostern.
18.März 2010
Noch Jetzt können wir euch mitteilen, dass Puschel kein Fieber mehr hat. Es soll nun noch bis zum Montag gewartet werden, um sicher zu gehen, dann wird über einen neuen Port geredet. Der kann nur gewechselt werden (der alte raus und gleich ein neuer rein), wenn eine akute Infektion ausgeschlossen ist. So hoffen wir nun, dass es bis Montag so bleibt...
Ansonsten ist alles wie gehabt. Es ist jetzt natürlich einfach eine lange Zeit. Aber die ist ja auch bald zu Ende. Aber es kostet schon Kraft, die manchmal bei Puschel am Ende ist. Aber das ist ja klar und normal.
Vielen Dank, dass ihr mit uns aushaltet!!!
12.März 2010
Noch ist Kraft da, noch ist Geduld da. Aber so langsam wird es doch mühsam. Denn die ganze Sache schleppt sich ziemlich hin. Die Temperaturen können sich noch nicht entscheiden. Dadurch hat Puschel oft keine richtige Kraft mehr. sie kommt nicht so richtig zum Malen, zum eMails Schreiben usw. Das nervt sie immer ein bisschen. Insgesamt ist es schon ein bisschen eine Geduldsprobe.
Montag wird nun noch einmal in der Chirurgie gecheckt, wie die Infektion sich entwickelt. Es wäre echt gut, wenn dies nun wirklich vorbei ginge und Puschel sich ganz auf die Therapie konzentrieren kann.
Vielen Dank an euch alle, die ihr für Puschel so treu betet, die ihr auch immer mal wieder schreibt, die ihr uns sogar finanziell unterstützt habt. Wir können nur sagen: Gott vergelte euch alle Liebe und alles Mittragen! Es ist eine unglaubliche Ermutigung!!
8.März 2010
Im Moment geht es bei Puschel immer ein bisschen hin und her, immer zwischen Hoffen und Bangen. Denn Die erhöhten Temperaturen wollen nicht ganz verschwinden. Sie kommen und gehen, sodass es sehr schwierig ist, genau zu sagen, woher. Puschel hat heute ein anderes Antibiotikum bekommen, das noch einmal auf andere Art nicht nur im Port, sondern auch im ganzen Blutkreislauf wirken soll.
Es ist schön, dass sie viel Verständnis und Unterstützung bekommt. sie hat dort jetzt sogar eine Hausärztin bekommen, die ihr die notwendigen Medikamente und das Zubehör verschreibt. Die Tage sind jedoch ziemlich ausgefüllt mit Warten in den verschiedenen Krankenhäusern, um der Sache neben der Bestrahlungstherapie auf den Grund zu gehen. Wir hoffen und beten, dass sie schnell einen neuen Port bekommen kann und das Fieber vollständig weicht. “Nebenbei” darf gern auch die Bestrahlung wirklich gründlich das bewirken, wozu sie gedacht ist...
Am Mittwoch hat sie wieder Termin in der Chirurgie.
6.März 2010
Was Puschel befürchtet hat, scheint nun eingetreten zu sein: nach manchen Tests mit dem Blut scheint das Portsystem bakteriell infiziert zu sein. Zumindest ist das die Vermutung der Ärzte. Das Fieber kommt und geht. und Puschel fühlt sich dafür relativ gut. Sie ist halt oft ziemlich k.o. Aber das ist normal...
Die heutige Bestrahlung ist jetzt vorbei. Puschel sitzt nun bei den Chirurgen, um zu beraten, was weiter geschehen kann. Am befürchtet einen evtl. notwendigen Aufenthalt im Krankenhaus. Doch wir hoffen, dass ihr ohne einen solchen Aufenthalt sehr schnell ein neuer Port gelegt werden kann. Seit heute ist sie mit Eva-Maria, ihrer Mutter, in Heidelberg bzw. Mutterstadt. Heute kam für zwei Stunden ihr Cousin Christian Lander zu Besuch. Ich selbst bin mit Silas und Maria unterwegs nach Hause. Die beiden hatten Eva-Maria nach Mutterstadt gebracht.
3.März 2010
Die ersten Bestrahlungen von der zweiten Staffel sind nun gelaufen. Jetzt scheinen sich nun auch Nebenwirkungen einzustellen. Der Tumorbereich ist bereits ziemlich gereizt und etwas verfärbt.
Einen kleinen “Schreckschuss” bekamen wir heute sehr früh. Puschel kam um 5:30 Uhr mit einer Temperatur von 38,7°C aus dem Bett. Und das bedeutet immer, dass jede Vorsicht geboten ist. Wir konnten zunächst jedoch nur einmal mehr Morphin geben, damit die Schmerzen ihr nicht zusätzlich zu schaffen machen. Aber dann konnten wir nur sitzen und unseren Herrn bitten, es nicht schlimmer werden zu lassen. Sie konnte dann gut wieder einschlafen und hatte um 9:00 Uhr nur noch 37,7°C. Das war etwas beruhigender. Und nun werden grad einige Tests gemacht, um herauszubekommen, woher die erhöhte Temperatur nun kommt. Es ist jedoch wohltuend, dass man die Dinge hier zwar sehr ernst nimmt, aber doch auch mit großer Erfahrung gelassen sieht. Und es tut gut, dass hier alle ständig sehr freundlich sind.
Ab Freitag wird Puschel für einige Zeit von ihrer Mutter begleitet. Sie kann nun von Mutterstadt nach Heidelberg jeden Tag mit dem Taxi fahren, sodass es alles ganz relaxt läuft. Bitte betet einfach mit dafür, dass Puschel von Infektionen verschont bleibt und die Therapie wirklich wirkt. Vielen Dank!
27.Februar 2010
Die Schwerionentherapie ist vorbei!
Hier ist zu sehen, wie die gesamte Bestrahlung geplant ist. Oben links sieht man die sichtbaren Tumorbestandteile (die weißen Flecken im grünen Bereich). Darum ist dies der Bereich für die direkte Schwerionenbestrahlung. Alle anderen Bereiche (gelb, blau, rot) sind stark gefährdete Bereiche, in denen vermutlich weitere Krebszellen angesiedelt sind. Diese gehören jedoch nicht zu einem festen Tumor. Sie kann man (weil man sie nicht direkt lokalisieren kann) mit den Schwerionen nich bestrahlen. Sie sollen durch die Photonenbestrahlung erreicht werden. Dort wird mit einer sehr viel geringeren Dosis, jedoch über einen längeren Zeitraum, bestrahlt. Es ist ein Gesamtplan mit der höchstmöglichen Dosis für Bestrahlung.
Betet doch einfach mit dafür, dass die Neben- oder Folgewirkungen nicht so massiv ausfallen. Bisher geht es Puschel gut. Aber die Nebenwirkungen sind auch erst in den nächsten Wochen zu erwarten
24.Februar 2010
“Heute wollen wir euch herzlich bitten, einfach dafür zu beten, dass eine Therapie in Heidelberg für Puschel möglich wird. Wir haben heute mit Berlin Kontakt gehabt. Dort wurde uns jedoch wenig Hoffnung gemacht, dass in nächster Zeit dort für Puschel eine Möglichkeit sein könnte. Es macht den Eindruck, dass es eine Kapazitätsfrage ist und man einfach zu Beginn nicht viele Patienten behandeln kann. Heute wurde die Anlage als bislang einzige ihrer Art in Europa eröffnet. Wir haben es eben gerade in den Nachrichten gesehen. Es scheint nach wie vor die einzige medizinische Option für Puschel zu sein”. Darum erwarten wir von unserem Herrn einfach, dass ER diese Möglichkeit für Puschel irgendwie eröffnet oder etwas anderes zeigt. Es gibt sonst offenbar nur noch in den USA solche Geräte. Doch da wird wohl die Krankenkasse nicht mitspielen. Aber auch da kann Gott ein Wunder tun... Wir werden jedenfalls versuchen, alle menschlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Betet ihr mit für Gelingen bei diesen Versuchen? Oder dass Gott sonst irgendein Wunder tut? Vielen Dank!”
Diese Sätze standen hier im November des letzten Jahres.
Und jetzt sitze ich hier im HIT, während Puschel auf der Pritsche liegt und gerade von Schwerionen gegen den Krebs behandelt wird... Wir haben einen großen Gott! Und wir können IHM alles zutrauen! Und wir wollen es tun. Wenn es auch nicht immer alles für uns verständlich ist, was ER tut, aber ER ist Gott und damit allein bis ins Letzte vertrauenswürdig.
Ich habe zur Zeit meinen Computer nicht zur Verfügung und deshalb hier nur eine “Notseite”, um euch zu informieren. Am Wochenende wird es wohl wieder die gewohnte Seite geben...
Puschel geht es zur Zeit sehr wechselhaft mit Übelkeit, Müdigkeit und Schmerzen. Aber sie kämpft sich durch und ist dennoch guten Mutes. Danke für all euer Mittragen!!!
22.Februar 2010
Es ist so gut, zu wissen, dass Gott nicht abhängig ist von unseren Gefühlen oder Bedenken, sondern ER ist einfach da! Es ist ein riesiges Geschenk, dass diese modernste aller Krebstherapien für Puschel zur Verfügung steht!
Und es ist ein riesiges Geschenk, euch alle als SEINE Familie an ihrer/unserer Seite zu wissen! IHM die Ehre und vielen Dank an euch!
Zur Zeit sind wir am Bodenseehof, einer englischsprachigen Bibelschule der Fackelträger in Friedrichshafen, wo Puschels Schwester arbeitet. Hier können wir das Wochenende zubringen mit Lectures (Unterricht) von Hans-Peter Royer und guter Gemeinschaft mit vielen lieben Freunden.
Morgen geht es nun zur dritten Schwerionen-Einheit nach Heidelberg zurück. Dort wird die nächste Bestrahlung um ca. 17:00 Uhr los.
Oben seht ihr ein paar Fotos von dieser beeindruckenden technischen Umgebung dort. Die Ärzte dort gehen einfach vom Erfolg der Bestrahlung aus. Wie es dann insgesamt im Tumor-Randbereich aussehen und ausgehen wird, das läßt sich ohnehin erst in Wochen oder gar Monaten sagen. Wir können einfach nur beten, dass Gott allen Tumorzellen die Wchstums-oder Teilungschancen entzieht. Gott kann!
20.Februar 2010
So Mancher von euch ist jetzt sicher gespannt, etwas über die erste Bestrahlung zu erfahren. Pünktlich um 13:00 Uhr waren wir dort, damit alles für diese erste und auch für die Fachleute vom HIT spannende Behandlung vorbereitet werden konnte. Das brauchte ein bisschen mehr Zeit, sodass alles erst etwas später starten konnte. Wir werden euch hoffentlich in den nächsten Tagen noch einige bessere Bilder zeigen können. Von der Bestrahlung selbst merkt Puschel absolut nichts. Es könnten irgendwann später einige Beschwerden auftreten.
Die Ärzte gehen diese Behandlung in der Erwartung an, dass nach 6 Tagen der Haupttumor “tot” ist. Sie können allerdings keine festen Voraussagen machen. Es bleibt Gottes Sache, hierdurch einzugreifen und der Behandlung zum Erfolg zu verhelfen. Und darum sind wird so dankbar, dass ihr alles im Gebet begleitet. Es kommt jetzt wirklich richtig drauf an... Wie gut, dass wir einen mächtigen Herrn haben!!
Die Ärzte sind sehr davon angetan, dass Puschel so geduldig und ruhig dabei ist. Sie darf während der Bestrahlung sogar ihren IPod benutzen!
Morgen geht es um 13:15 Uhr weiter. Der nächste Termin ist dann erst der Dienstag! Wir geben euch Bescheid.
16/18.Februar 2010
Nun sind wir bereits in Bad Blankenburg in Thüringen, wo wir für die Nacht Station machen. So kann man die lange Strecke gut halbieren. Morgen gehts dann weiter. Bis hierher hatten wir eine gute Fahrt.
Im Blick auf die Therapie haben wir gerade noch in Erfahrung bringen können, dass man die Kombination aus Schwerionen und Photonen aus rein medizinischen Gründen gewählt hat. Es hat nichts mit mangelnder Kapazität o.a. zu tun. Wir werden euch sicher in den nächsten Tagen mehr Einzelheiten mitteilen können. Am Freitag beginnt die erste Bestrahlung. Wir wollen morgen nach Bad Blankenburg in Thüringen und von dort am Donnerstag nach Heidelberg fahren, um dann am Freitag mittag rechtzeitig im HIT zu sein. Vielen Dank, dass ihr alle ”mitgeht”. Unser Herr tuts auch! Wir sind froh, dass hier viele uns/mir den Rücken freihalten und für dienstliche Vertretungen einfach da sind! Gott vergelt´s. Ich habe jetzt für ca. 10 Tage regulären Urlaub...
10.Februar 2010
Im Moment gibt es nicht wirklich Neues zu berichten. So langsam rückt Heidelberg näher, in einer Woche soll es losgehen. Wir beten einfach dafür, dass der Therapieplan der Ärzte in Heidelberg der richtige sein wird. Die vorgesehene Photonenbestrahlung ist uns noch nicht so ganz logisch. Früher hieß es immer, dass diese keinen nennenswerten Effekt bei derartigen Sarkomen hat. Wir wollen noch einmal im Vorfeld nachhaken, warum man so massiv dies vorgesehen hat. Es ist jedoch auch klar, dass die Ärzte in Puschels Fall selbst nicht restlos sicher sein können. Und wir sind wirklich sehr dankbar, dass dies für sie überhaupt möglich ist. Das allein ist ein Wunder!
Und nun wollen wir uns einfach an jedem Tag erfreuen, an dem Puschel ihr Zuhause genießen kann!
05.Februar 2010
Man hat zwar bei den Aufnahmen festgestellt, dass der Tumor selbst im Vergleich zu den Aufnahmen im Dezember wohl nicht (sehr) gewachsen ist. Darum hält man es in Heidelberg für vertretbar, diese zusätzlichen 14 Tage zu warten. Allerdings spricht man in Heidelberg immer wieder davon, dass es in den Randbereichen der früheren OP neue Krebszellen (offenbar nicht Metastasen) gibt! Das ist nicht sehr mutmachend! Denn das bedeutet, dass die Krebszellen sich mindestens in dem Gesamtbereich ausgebreitet haben. Deshalb will man eine kombinierte Bestrahlung machen. Sie soll ab dem 19. zunächst 6 Tage die Schwerionen bekommen. Danach dann eine Photonen-bestrahlung. Damit will man diese Randbereiche abdecken. Und das geht mehr als vier Wochen. Bei allem wird Puschel eine Höchst (vertretbare) Dosis bekommen (73 gray, normale Höchstdosis sind etwa 50 gray). Und das nicht, wie normal minutenlang, sondern jeweils eine Stunde am Tag! Wie verkraftbar das sein wird, ist bisher nicht wirklich klar. Puschel wird jedoch dort bestens betreut werden, und es wird von Tag zu Tag geschaut, wie es geht.
Natürlich ist es für Puschel schön, noch ein wenig zu Hause zu sein. Dadurch kann sie auch den Winter noch ein wenig genießen. Ein Problem ist, dass sie immer wieder mit den Nervenschmerzen zu tun hat. Und wir hoffen, dass nicht noch mehr im Becken kaputt geht, bevor sie Entlastung erfahren kann! Gestern und heute hatte sie wieder verstärkt mit Übelkeit zu kämpfen.
03.Februar 2010
Jetzt ist es klar - und es gefällt uns zunächst nicht so wirklich ganz - Die Bestrahlung beginnt (erst) am 19. Februar. Es ist in Heidelberg eine Frage der Kapazitäten und der Abwägung von Notwendigkeiten und Möglichkeiten. Man hat bei den Aufnahmen festgestellt, dass der Tumor selbst im Vergleich zu den Aufnahmen im Dezember wohl nicht (sehr) gewachsen ist. Darum hält man es in Heidelberg für vertretbar, diese zusätzlichen 14 Tage zu warten. Allerdings spricht man in Heidelberg immer wieder davon, dass es in den Randbereichen der früheren OP neue Krebszellen (offenbar nicht Metastasen) gibt! Das ist nicht sehr mutmachend! Deshalb will man diese kombinierte Bestrahlung machen. Bei allem wird Puschel eine Höchst (vertretbare) Dosis bekommen.
Natürlich ist es auf der anderen Seite für Puschel schön, noch ein wenig zu Hause zu sein. Dadurch kann sie auch den Winter noch ein wenig genießen. Ein Problem ist, dass sie immer wieder mit den Nervenschmerzen zu tun hat. Und wir hoffen, dass nicht noch mehr im Becken kaputt geht, bevor sie Entlastung erfahren kann!
30.Januar 2010
Leider wissen wir noch nicht, wann die Therapie nun wirklich losgeht. Die Dinge sind in der heißen Phase der Planung. Die Computer des HIT werden gerade mit den Bildern und Daten aus den Aufnahmen der letzten Woche gefüttert. Am Montag werden wir voraussichtlich mehr erfahren.
Natürlich hält sich Puschels Begeisterung in Grenzen, wenn sie daran denkt, 6 Wochen oder mehr in der Fremde zubringen zu müssen. Aber wir sind doch sehr dankbar und froh, dass diese Therapie nun wirklich möglich werden soll. Wir können nur beten, dass Gott Gnade zu allem gibt und wirklich Entscheidendes dabei herauskommt. Wir lassen euch bald mehr wissen. Nun ist es schön, dass Puschel den wirklich schönen Winter und das Leben hier zu Hause noch ein paar Tage live miterleben kann.
28.Januar 2010
Nun (Do., 5:20Uhr) sind wir tatsächlich wieder zu Hause. Es hat alles sehr gut geklappt. Und Gott hat Gnade zu unserer Reise gegeben.
Es wurden CT- und MRT-Aufnahmen gemacht, wie Puschel es so noch nicht hatte. Diese Aufnahmen haben die Grundlage zu bilden für die bildgesteuerten Therapie-Einheiten. Die Bestrahlung läuft dann vom Computer gesteuert automatisch ab. Puschel wird dann voraussichtlich auf dem Bauch liegend jeden Tag eine Stunde in dem riesigen Gerät zubringen. Die Lagerungsprobleme sind weitgehend gelöst. Jetzt wird wohl nur noch die Frage sein, wie Puschel das Ganze von den Schmerzen her aushalten kann. Wegen der Größe des Tumorbereichs wird aber die gesamte Therapie mindestens 6 Wochen dauern.
25.Januar 2010
Heute war ein sehr schöner Tag mit Winter, Schnee und Sonnenschein. Ihr könnt es an den Fotos oben sehen. Die Fahrt mit dem Grizzly auf dem Eis ist sogar für Puschel ein sehr geeigneter Spaß, weil das Eis fast absolut eben und glatt ist. So können sogar bei geringer Geschwindigkeit solche Fotos entstehen... Wir würden euch allen wünschen, unseren See auch so einmal genießen zu können!
Morgen werden wir uns nun bereit machen für die Fahrt nach Heidelberg, wo am Mittwoch die letzten Aufnahmen und Besprechungen für die in der nächsten Woche beginnenden Therapie sein sollen. Wir hoffen, in der Nacht zum Donnerstag wieder zu Hause sein zu können. Vielen Dank für euer Mitdenken und Mitbeten!
22.Januar 2010
Natürlich hat jeder Tag so seine eigenen Probleme. Für Puschel sind dies die immer wieder wechselnden und manchmal nicht erklärbaren Schmerzen in verschiedenen Bereichen und Stellen. Vor drei Tagen sollte sie ihre normale Dosis MSI (also Morphium) bekommen, das sie dann in die Lage versetzt, für ihre Verhältnisse normal am Leben teilzunehmen. Doch plötzlich war der Port, den sie nun schon seit fast drei Jahren als Zugang zum Venensystem unter der Haut (unterhalb der rechten Schulter) hat, dicht. Das heißt, sie kann darüber dann plötzlich kein MSI mehr bekommen. Von außen bekommt sie in Abständen von etwa 10 Tagen eine neue Nadel in dieses Portsystem gestochen. Dies sollte auch jetzt geschehen, aber der Port bliebt dicht. Wir konnten nur dasitzen und beten, dass Gott das Ding irgendwie durchlässig macht. Es hat lange nicht geklappt, bis wir das Krankenhaus anrufen mussten. Doch dann, als wir an den definitv letzten Versuch gehen wollten, funktionierte es plötzlich einwandfrei... Auch Ärzte und Pfleger können nicht sagen, warum. Aber: Praise the LORD! Danke, Herr! Und auch euch - für jedes Gebet!
18.Januar 2010
Für Puschel ist es sooo schön, die Zeit jetzt zu Hause sein zu können. Sie genießt jeden Tag. Und sie muss ein bisschen auf Vorrat genießen, denn die mindestens 4 Wochen, die sie dann in der Therapie in Heidelberg zubringen muss, sind so ziemlich vorprogrammiert.
Zur Zeit hat sie ziemliche Probleme mit Nervenschmerzen und zeitweiser Taubheit am gesunden Bein. Ob der Hauptnerv (Ischias) überlastet ist oder vom wachsenden Tumor abgedrückt wird, ist nicht klar. Aber besonders positiv ist es nicht gerade...
Ansonsten ist sie dabei, sich von der OP zu erholen. Wenn sie die auch sehr gut weggesteckt hat, so braucht es doch etwas Zeit, dass alles verheilt. Aber ihre grundsätzliche Freude an Gott und der Welt und ihr Friede sind ungebrochen! Danke für all eure Gebete immer wieder!!
15.Januar 2010
Heute sollt ihr ein wenig über den Termin und die Therapie bei der HIT erfahren. Ich habe mal auf drei Seiten ein paar Informationen darüber zusammengestellt.
Wir hatten dort ein gutes Gespräch und hatten von Anfang an das Gefühl, dass man dort die Sache angehen will. Man hat uns noch einmal erklärt, weswegen die Operation nötig war, aber das wisst ihr bereits. Der Fahrplan für die Strahlentherapie ist der: Am 27.1. sollen wir mittags wieder in Heidelberg sein. Es muss eine Zeit von 3-4 Wochen zwischen der OP und der Therapie liegen. Dann werden zunächst die für die Therapie notwendigen Aufnahmen gemacht. Anhand derer wird die Therapie konzipiert. Es werden dann in der Woche darauf die Geräte und Lagerungsmöglichkeiten ausgemessen und hergestellt. Bis zum 27. wird schon die gesamte Art und Dosierung des Ionenbeschusses und auch einer evtl. begleitenden Photonen- bestrahlung weitgehend festgelegt. Eine Woche später, also Anfang Februar, beginnt dann die Behandlung. Sie dauert mindestens 4 Wochen, etwa eine Stunde am Tag. Die Ärzte definieren als Thearapieziel den Stillstand des Tumorwachstums. Die Therapie kann nicht eine Beseitigung des Tumors bewirken. Allerdings erwartet man durch die Ionentherapie die Zerstörung des genetischen Codes der Krebszellen. Und das würde bedeuten, dass der Krebs nicht weiter wachsen könnte.
Trotzdem gibt es eine Reihe weiterer Probleme. Z.B. weiß man nicht, wieviele Krebsbestandteile es noch in angrenzenden Bereichen gibt, etwa dort, wo der erste Tumor beseitigt wurde. Deshalb sieht man wohl eine Bestrahlung auch in herkömmlicher Weise mit vor, weil man solche Nebenbereiche mit den Ionenstrahlen nicht so gut erreicht.
14.Januar.10
Vielen Dank für alle Gebete! Wir sind gut zu Hause angekommen Morgen werden wir euch einige Informationen geben über die Einzelheiten der absprechen in Heidelberg im Blick auf die Schwerionentherapie.
13. Januar 2010 15:00
Puschel ist vor gut einer Stunde entlassen worden. Die Absprachen beim HIT waren sehr positiv. Einen ausführlicheren Bericht darüber, wenn wir zu Hause sind. Jetzt müssen wir erst einmal die 900 km “unter die Räder” nehmen... Auch dabei sind wir in Gottes Hand!
11.Januar.10
Nun haben wir heute tatsächlich einen ersten Kontakt zu den Fachleuten des HIT bekommen! Es soll morgen jemand von dort zu Puschel kommen, um die ersten Begutachtungen und absprachen zu treffen. Wir hoffen sehr, dass es dazu tatsächlich kommt und wir eine klare Perspektive bekommen.
Leider ist es mit der Verdauung noch nicht besser geworden. Da wird sich aber morgen wohl etwas ändern (müssen).
Ansonsten geht es Puschel gut. sie fühlt sich schon fast so gut (außer der Verdauung), dass sie schon wieder sehr an zu Hause denkt... Da zieht natürlich auch das phantastische Winterwetter, das wir nicht erleben...
10.01.10
Es ist schön, dass Puschel von den Schmerzen und von Gesamtzustand her sehr viel stabiler geworden ist. Das Problem ist zur Zeit, dass die Verdauung noch nicht richtig funktioniert und sie mehr und mehr Schmerzen und Probleme von daher bekommt. Ich hoffe sehr, dass dies nun sehr schnell in Gang kommt und sie so spürbar entlastet wird.
Betet bitte mit dafür, dass wir schon morgen entscheidende Kontakte zu den Fachleuten der HIT (Heidelberger Ionen Therapie) bekommen. Vielleicht bekommt ihr dann schon morgen konkrete neue Infos. Danke!
09. Januar 2010
Heute sieht es schon ein ganzes Stück besser aus als gestern! Ihr könnt dies an dem Foto links sehen. Die gesamte Schmerzsituation ist viel entspannter. Und so dürfen wir hoffen, dass auch die Wunden gut verheilen und wir vorwärts schauen können. Vielleicht könnt ihr einfach auch mit dafür beten, dass wir am Montag schon erste Fortschritte bekommen in Richtung Schwerionentherapie.
An diesem Wochenende hat Puschel ihre Freundin Eva mit deren Schwester Judith zu Besuch. Ansonsten ist nun Klinik-Wochenend-Alltag, also nicht viel los. Wenn es Neues gibt, werdet ihr unterrichtet.
Vielen Dank für eure Gebete und alle Nachfragen und dass ihr immer wieder hier reinschaut!!! Das betracvhten wir echt nicht als selbstverständlich, sondern als Geschenk unseres Herrn und als deutlichstes Zeichen der Realität von Gottes Familie in dieser Welt!
08. Januar 2010
Heute morgen ging es Puschel nicht besonders gut. Sie war schon in der Nacht in ihr normales Zimmer verlegt worden, weil es dort ruhiger ist. Dieser erste Tag nach der OP aber war geprägt von der Suche nach einer geeigneten Schmerzmedikation. Man gibt sich sehr viel Mühe. Aber der Schmerzdienst meinte, dass es ja immer wieder Dinge gibt, die man zum ersten Mal im Leben erlebt. Sowas wie Puschel sei ihnen noch nicht begegnet. Und man sieht die Bereitschaft, auf Puschel besondere Gesamtsituation einzugehen.
Geute Abend geht es ihr schon ein ganzes Stück besser.
So hoffe ich, dass sie gut schlafen wird und sich schnell alles etwas beruhigt.
07. Januar 2010
22:45
An den Bildern könnt ihr sehen: Die OP ist vorüber!
Um 13:30 ging es dann wirklich los. Eigentlich sollte ich telefonisch sofort nach der OP Bescheid bekommen, wie diese verlaufen ist. Doch ich wartete vergeblich auf diesen Anruf... Schließlich fragte ich nach. Die OP sollte etwa 3 Stunden dauern. Schließlich konnte ich um 19:30 in den Aufwachraum, in dem Puschel schon seit gut einer Stunde lag. Es gab einige Probleme mit dem “Schmerzregime”. Denn Puschel braucht ja schon ohne OP sehr starke Medikamente. So wird sie nun in dieser Hinsicht neu aufgestellt. Morgen kann sie wahrscheinlich ins normale Zimmer zurück. Bis auf die Schmerzen geht es ihr jedoch recht gut.
Nun hoffen und beten wir, dass morgen bereits der Blick nach vorn, zur Schwer-Ionen-Therapie gerichtet werden kann.
Vielen vielen Dank für all eure Fürbitte und alle Nachfragen!! Gott segne euch!
06. Januar 2010
Heute hatten wir noch einen richtig freien Tag, bevor es morgen dann nach dem Mittag losgeht. Da war es für Puschel eine richtige Ermutigung, dass sich 3 Freunde aus Holsby, Rebekka, Eli and Charly kurzfristig anmeldeten und eine große Fahrt ganz aus dem Süden (sie hatten Weichnachtsurlaub) auf sich nahmen, um den Nachmittag mit Puschel in Heidelberg zu verbringen. Es waren sehr schöne Stunden mit gemeinsamen Essen, Gesprächen und Gebeten. Um 20:00 solllte Puschel in der Klinik sein. War sie auch. Doch als Zugabe gab Gott ihr nun, dass sie sogar die letzte Nacht vor der OP bei Bekannten außerhalb der Klinik verbringen kann. Das ist für Puschel eine zusätzliche Freude.
Über den weiteren Verlauf werdet ihr natürlich auf dem Laufenden gehalten.
Die dem HERRN vertrauen, sollen verkündigen, wie ER es recht macht; ER ist mein Fels, und kein Unrecht ist an IHM! Psalm 92,16
05. Januar 2010
Gestern nun sind wir losgefahren in Richtung Heidelberg. Wir (Puschel & ich, ihr Dad) haben wie vorgesehen in Bad Blankenburg in Thüringen Station gemacht. Nun sind wir wohlbehalten in Heidelberg. Die ersten Untersuchungen und Besprechungen für die OP sind gelaufen. Nun stehen Operateure (s. Foto oben) und Termin (Donnerstag ca. 13:00) fest. Es war sehr gut, mit dem Hauptoperateur, dem Professor, ein ausführliches und lockeres Gespräch zu haben. Dadurch ist Manches klarer geworden im Blick auf die OP am Donnerstag.
03. Januar 2010
Heute hatten wir noch einen guten Tag in Bülow, auch mit guter Gemeinschaft in unserer Gemeinde. Morgen müssen wir uns mittags auf den Weg machen. Wir wollen wieder in Bad Blankenburg Station machen und dann übermorgen weiterfahren nach Heidelberg. Von dort werdet ihr dann wieder über alle Entwicklungen unterrichtet.
Puschel nimmt nun neue Medikamente gegen die starken Nervenschmerzen. Wir hoffen, dass sie so besser schlafen kann. Das war das größte Problem in den letzten Tagen.
Es ist gut, zu wissen, dass ihr mit eurem Gebet die Fahrt ins menschlich Ungewisse begleitet. Wie tröstlich, dass ER die dinge in der Hand hat!
01. Januar 2010
26. Dezember 2009
Heute möchten wir euch ein weitergeben, das Puschels Cousine Magdalena Holmer aus Bad Blankenburg für und über Puschel geschrieben hat und mit ihrer Band singt. Schaut´s euch einfach an...
Ansonsten geht es Puschel unverändert. Die Schmerzen werden immer etwas mehr, es wird Zeit, dass etwas getan wird. Aber wir sind froh, dass sie in diesen Weihnachtstagen zu Hause sein kann. Betrübt sind wir, dass es Linda nicht so gut geht. Neueres zu ihr weiter unten.
was könnte ich über deine geschichte schreiben?
es ist schwer, etwas zu sagen
deine augen, dein lächeln - einfach nur wunderbar
es scheint ein feuer zu sein, das nicht von dieser erde ist!
hinabgefallen, viel ist kaputt gebrochen,
aber du bist immer noch so stark
du läufst, du kämpfst,
und du bist immer so voller liebe.
es ist so viel kaputt, du bist oft erschöpft
immer und immer wieder erlebst du das,
doch du betest, du bist voller hoffnung
du strahlst immer diese freude aus!
du sagst, es sei okay, wenn du gehen musst,
aber du würdest auch gern bleiben;
es ist schwer, auszudrücken,
wie sehr du mich beeindruckst,
was dies für mich bedeutet
du beeindruckst mich so sehr,
wie die vielen anderen auch;
du wirst im himmel einmal überrascht sein,
wie viele menschen du tief berührt hast
der friede, über den du sprichst,
ich spüre ihn in deinen briefen!
dieser friede in dir kann nur direkt von himmel sein!
ein stern in der nacht, hell und wunderschön
dein licht scheint in der dunkelheit!
es leuchtet mit dem feuer der ewigkeit
SEIN feuer möge dich wärmen,
es möge dein herz
in allem, was dir geschieht
ganz fest halten!
Römer 8, 18:
Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir zurzeit erleiden, nicht ist, verglichen mit der Herrlichkeit, die Gott uns einmal schenken möchte.


