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La Casa de mi Padre - Puschels Liebe in El Salvador hier der direkte Link!

Nordkurier 4-101

Hier könnt ihr den am Anfang ihrer Krankheit in Idea Spektrum erschienenen Artikel über Puschel direkt bei Idea lesen oder als Pdf-Datei herunterladen (Klick  auf das Bild )

Puschel-303

Kleiner technischer Hinweis:
Immer wieder denken einige von euch, es gäbe keinen neuen Einträge hier!
Hier noch einmal sehr deutlich der folgende Hinweis:
Die Internet-Browser haben es an sich, bestimmte Inhalte auf der Festplatte abzuspeichern, damit sie sie später schneller wiederfinden. Daher kommt es öfter vor, dass der Browser sich die Inhalte vom letzten Mal aus diesem Speicher holt und die neuen Inhalte, die längst im Internet sind, nicht anzeigt! Darum
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Haftungsausschluss/Disclaimer      -        Impressum

From the highest of heights to the depths of the sea
Creation's revealing Your majesty
From the colors of fall to the fragrance of spring
Every creature unique in the song that it sings
All exclaiming

Indescribable, uncontainable,
You placed the stars in the sky and You know them by name.
You are amazing God
All powerful, untameable,
Awestruck we fall to our knees as we humbly proclaim
You are amazing God

Who has told every lightning bolt where it should go
Or seen heavenly storehouses laden with snow
Who imagined the sun and gives source to its light
Yet conceals it to bring us the coolness of night
None can fathom

Indescribable, uncontainable,
You placed the stars in the sky and You know them by name
You are amazing God
All powerful, untameable,
Awestruck we fall to our knees as we humbly proclaim
You are amazing God

Indescribable, uncontainable,
You placed the stars in the sky and You know them by name.
You are amazing God
All powerful, untameable,
Awestruck we fall to our knees as we humbly proclaim
You are amazing God
Indescribable, uncontainable,
You placed the stars in the sky and You know them by name.
You are amazing God
Incomparable, unchangeable
You see the depths of my heart and You love me the same
You are amazing God
You are amazing God

 

Ich bin bei dir

Ich bin bei dir, wenn die Sorge dich niederdrückt,
wenn dein Leben so sinnlos scheint, dann bin ich da.
Ich bin bei dir, auch wenn du es nicht glauben kannst,
auch wenn du es nicht fühlen kannst, ich bin dir nah.

Und ich hab alles in der Hand, kenn dein Leben sehr genau,
ich weiß um alles, was du brauchst, Tag für Tag.
Hab keine Angst ich liebe dich. du kannst meinem Wort vertraun
und du wirst sehn, wie ich dich führe Schritt für Schritt.

Hab keine angst, wenn du nachts nicht mehr schlafen kannst,
wenn du grübelst was morgen wird, du hast doch mich.
Hab keine angst, auch wenn andre nicht zu dir stehn,
wenn du meinst das du wertlos bist, ich liebe dich.

Und ich hab alles in der Hand, kenn dein Leben sehr genau,
ich weiß um alles, was du brauchst, Tag für Tag.
Hab keine Angst ich liebe dich. du kannst meinem Wort vertraun
und du wirst sehn, wie ich dich führe Schritt für Schritt.

O welch ein Tag, wenn dein Leben sein Ziel erreicht,
wenn wir uns gegenüberstehn und du bist hier.
O welch ein Tag, wenn die Trauer der Freude weicht,
und dann war, was verwirrend schien, der Weg zu mir.

Dann wirst du staunend mit mir sehn: alles, Ende und Beginn,
mir war nicht einer deiner Tage unbekannt.
Und du wirst glauben und verstehn, alles hatte seinen Sinn
und du wirst sehn, ich hatte alles in der Hand.

Originaltitel: Thank You, Lord
Text und Melodie: Daniel L. Burgess/Deutsch: Birgit Dörnen

 


Pia-2

Puschels kleine süße Pia-Julie, ihr Patenkind, das jetzt in Kanada ist
Puschels little sweet godchild Pia-Julie - right now in Canada

Herr, weil mich festhält  deine starke Hand,  vertrau ich still.
Weil du voll Liebe dich zu mir gewandt,  vertrau ich still.
Du machst mich stark,  du gibst mir neuen Mut,
Ich preise dich; dein Wille Herr ist gut.

Herr, weil ich weiß,  dass du der Retter bist,  vertrau ich still.
Weil du für mich  das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
Präg tief in mich Herr, deine Lammesart.

Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich, 
ein Bergungsort bist du o Herr, für mich.  

Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
Seh ich nicht  mehr als nur den nächsten Schritt,
mir ist´s genug: Mein Herr geht selber mit!

Textrechte: Diakonissenhaus Aidlingen. Lied: Helga Winkel


Er hat mir neue Kraft geschenkt und mich beschützt. Ich habe ihm vertraut, und er hat mir geholfen. Jetzt kann ich wieder jubeln! Mit meinem Lied will ich ihm danken.  Psalm 28,7

The LORD is my strength and my shield; my heart trusts in him, and I am helped. My heart leaps for joy and I will give thanks to him in song. Psalm 28:7

Dies ist eins der Lieder im Abschiedsgottesdienst:

I'm with you


I'm with you, if the worry gets you down,
when your life seems so meaningless, then I am there.
I'm with you, even if you do not believe it can,
even if you cannot feel it, I am close to you.

And I got everything in hand, mark your life very carefully,
I know all that you need, day after day.
Have no fear... I love you. you can trust my word
and you will see how I lead you step by step.

Have no fear, if you cannot sleep at night,
if you know what tomorrow is brooding, you got me.
Have no fear, even if others do not stand to you,
if you feel that you are worthless, I love you.

And I got everything in hand, mark your life very carefully,
I know all that you need, day after day.
Have no fear I love you. you can trust my word
and you will see how I lead you step by step.

Oh what a day when your life reaches its destination,
when we stand over against us and you're here.
Oh what a day, when grief gives way to joy,
and then there was what seemed confusing to me the way.

Then you will see with astonishment my everything, end and beginning,
I was not one of your days unknown.
And you'll believe and understand, everything had its meaning
and you'll see, I had everything in hand.

These is one of the songs in the farewell service:

Thank you Ellis for these text!!

Einige wenige Stimmen gab es in den vergangenen Tagen, die fragten, ob es denn “zulässig” sei, aus Puschels Tagebüchern zu zitieren. Wir haben dann noch einmal länger darüber nachgedacht. Aber letztlich sind wir doch darin überein gekommen, dass es keinen Vertrauensbruch darstellt, wenn wir euch Auszüge aus ihren Tagebüchern geben. Wir wissen, dass sie diese zwar stets unter Verschluss gehalten und sie ja nie für die Öffentlichkeit geschrieben hat. Und wir selbst haben natürlich bisher nie irgendetwas davon gelesen (wir sind überrascht, wieviel sie geschrieben hat).  Allerdings wissen wir auch, dass es immer ihr tiefstes und innerstes Anliegen war, euch, ihre Freunde, und oft auch Menschen, die sie gerade erst kennengelernt hatte, auf den Herrn hinzuweisen, der ihr Leben von Anfang bis Ende bestimmt hat bzw. bestimmen sollte. Das ist ja immer auch in ihren Briefen und in vielen Gesprächen zum Ausdruck gekommen. Darum sind wir sicher, dass sie nun nichts dagegen hätte bzw. hat (wir können ja nicht wirklich sagen, ob sie dies nun aus der Ewigkeit heraus so mitbekommt, aber es ist ja wohl anzunehmen...!?).
Es ist jedoch für uns selbst und unser Leben eine so starke Inspiration, zu sehen, dass sie Jesus in jeder Situation und bei jedem Schritt im Leben mit einbezog, dass wir euch dies gern auch weitergeben möchten. Dass sie dies in dieser Intensität tat, haben wir bisher selbst nicht gewusst. Sie hat dies nie so direkt nach außen getragen, auch wenn sie gern mit allen über Jesus redete.
Doch weil diese intensive persönliche Beziehung zu Jesus in unserer Zeit so schwierig zu sein scheint und offenbar doch so einfach ist, erscheint es uns umso wichtiger, euch das weiterzugeben. Wir haben ja schon öfter gesagt, dass wir sie nicht als eine besonders Heilige im Sinne von fehlerlos sehen und darstellen möchten. Aber ihr selbst habt uns ja in unzähligen Mails geschrieben, dass viele von euch durch Puschel so starke Impulse im Glauben bekommen habt. Wir wissen, das sie natürlich genauso wenig fehlerlos war wie wir alle. Und doch hat sie offenbar ihren Herrn so konsequent in alles mit einbezogen, dass ihr nichts wichtiger war, als mit IHM in Verbindung zu sein und IHN durch sich zu den Menschen reden zu lassen. Ihr wisst ja, wie dies in allen ihren Briefen und Gesprächen zum Ausdruck kam.
Darum möchte ich euch hier einmal zwei Tagebuch-Tage aus ihrer allerersten Zeit in El Salvador aufschreiben, als sie dort angekommen war und sich so langsam in dieses Land hineinfand.

28. März 2006 (also vor fast genau 6 Jahren):
“Gott, ich lobe und preise dich für all den Segen, den du mir in meinem Leben gegeben hast. Danke für die Zeit, in der ich Alana, Liesl und Tom´s family besuchen konnte. Vater, du hast die Welt so wunderbar für uns bereitet. Nun beginnt ein neuer Abschnitt in meinem Leben. Gerade bin ich in El Salvador angekommen. Was für ein Segen es für mich war, als ich ein junges Paar im Flugzeug als Nachbarn hatte. Danke für die Ermutigung. Segne sie! Bei 37°C bin ich gelandet. Das Land ist wunderschön. Viele Arten von Bäumen und Vögeln. Ich bin gesegnet mit einem eigenen Bett - und Badezimmer. Von meinem Fenster aus sehe ich einen wunderschönen Sonnenuntergang. Ein Fenster mit Blick in den Garten. Mein Tag geht dem Ende zu. Danke Vater für mein Leben! “You are the light of the world. A city set on a hill cannot be hidden.” Matthew 5:14. (“Du bist das Licht der Welt. Es kann die Stadt auf dem Berge nicht verborgen sein” Matth. 5,14). Ja, Herr, deinetwegen bin ich hier. Lass mich nie vergessen, was ich deinetwegen besitze! Sei du meine Kraft. Ich möchte mehr von dir wissen.”

29. März 2006:
“Vater, diese Welt ist so anders. Hier lebe ich in einer Welt, und doch sind es zwei. Heute habe ich die Kinder das erste Mal getroffen. Dieser Platz ist eine große Herausforderung für mich, zu groß. Aber, Herr, das war dein Plan, nun führst du ihn aus. Ich danke dir. Durch Gespräche ist mir klar geworden, dass ich die (einzige) Krankenschwester von 50 Kindern bin. Ich war erst geschockt, und dann habe ich gebetet. Kurze Zeit später hat mich eine Frau angesprochen, die mir für kurze Zeit hilft. sie hat mir erklärt, dass sie Infos über Krankheiten hat - speziell für El Salvador. Sie hatte immer gehofft, dass es mal jemandem nützt. Danke, dass du sie für diese Woche hergeschickt hast. Spanisch verstehe ich nix. Aber die Kinder liebe ich. Es ist Dauerzustand, ein Kind auf dem Arm zu haben. Heute hat mich ein Kleiner 10min unterhalten, und ich habe nix verstanden. Die Kinder sind arm und doch reicher als viele andere in diesem Land. Ja, und da ist die andere Welt: Ich habe hier einen wunderschönen großen Raum. Die Handtücher werden schon am ersten Tag gewechselt. Mein Zimmer muss ich, glaube ich, nie saubermachen. Ich bin mit Gary Dem Gründer dieses “Kinderheims”) ins Hotel (ein internationales Hilton-Hotel, in dem Gary Direktor ist) gefahren. Das ist eine völlig andere Welt. Menschen sind erstaunt und denken, das sei doch verrückt, dass ich auf dem Flughafen übernachtet habe, bevor ich hierher gekommen bin. Dass ich mir nicht immer ein Hotel leisten kann, versteht hier keiner. Dass ich noch nie mehr als Schweden, Dänemark, Deutschland und Italien gesehen habe und noch nie in Ägypten, oder so, war, ist für sie auch unerklärlich. Ich habe ein Wasser angeboten bekommen, und als es leer war, stand gleich das nächste da - verrückt. Ich bin sicher sehr aufgefallen in meinen kurzen Hosen und Sandalen. Außerdem falle ich sowieso auf, denn die Menschen hier haben alle dunkle Haare. Sogar die kleinen Jungs waren total aufgedreht, weil ich “blond” bin und blaue Augen habe. Gott, ich möchte hier niemandem schöne Augen machen, sondern dir allein dienen und ein Licht sein. Oh, dann ist da noch die Sache, dass ich nie ohne Begleitung irgendwohin kann (wegen der Sicherheit - El Salvador ist das Land mit der weltweit höchsten Kriminalitätsrate). Hilf mir, dass ich das nicht zu sehr vermisse. Da ich es liebe, mit dir spazieren zu gehen, ist es eher hart. Vater, segne dieses Zimmer und lass es für mich einen Raum für Spaziergänge mit dir werden. Dein Wille geschehe, Herr. - Gerade höre ich Schüsse aus der Nachbarschaft. Das ist auch so´n Ding. Hier gibt es viele Häuser mit bewaffneten Menschen davor. Auch das Kinderheim hat solch einen Wächter. Vater, danke, dass du dich nie veränderst, auch, wenn sich meine Welt ändert. Du bist mein Fels, auf nichts Anderes möchte ich bauen. Leute nennen mich mutig, weil ich diesen Schritt gegangen bin. Danke, dass ich nicht mutig sein muss und mich auch nicht so fühle, sondern einfach deinen Willen tue. Danke, dass du mein Vater bist. Ich habe dich lieb und möchte deine Liebe weitergeben. Lass mich immer Ich bleiben, ob ich nun im Kinderheim oder im Hotel bin. Nun bitte ich dich um einen tiefen und erholsamen Schlaf.”

(In Klammern und heller und schräg gedruckt: Erklärungen von mir zum Verständnis)

A very few of you asked us in the past days if it would be „permissible“ to quote from Puschel‘s diary. We thought about that a while, but finally we agreed that it would not be a breach of confidence if we give you excerpts of her diaries. Indeed, we know that she kept them under wraps all the time and surely never wrote them for public. We also never read anything from her until now (and we are surprised how much she wrote). However, we also know that her deepest and most intimate concern was to point out to this LORD who designated and always should designate her life. She wanted to witness him for all her friends and even for people she just got to know to. That was often expressed in her letters and many talks. Therefore we‘re sure that she would have no objections now or does have no objections now (we do not really know actually if she witnesses that right now from eternity...).

It‘s, however, such a strong inspiration for us ourselves and for our lifes to see that she included Jesus in every situation and in every step of her life, so that we really want to pass it on to you. We did not know ourselves yet in which intensity she did. She never extravert this directly, even though she liked to talk about Jesus with everybody.

It‘s so difficult in our time to keep this intensive personal relationship with Jesus and obviously it can be so easy. All the more important it seems to us to pass it on to you. We often told you that we do not see her or want to depict her as a particular saint in the sense of faultless, but you yourselves wrote us in many emails that Puschel became such a strong inspiration for many of you. We know, that she for sure was not faultless, like all of us are not faultless. And yet, obviously she included her Lord consequently in everything, so much that nothing was more important to her than keeping in contact with HIM and let HIM speak through her to other people. You know how it always was expressed in all her letters and talks.

That‘s why I want to quote two days of her diary here, it‘s from her very first time in El Salvador, when she arrived and slowly won into this country.

March 28th 2006 (that is nearly 6 years ago):

„God, I extol and praise you for all the blessings you gave into my life. Thank you for the time when I could visit Alana, Liesl and Tom and their family. Father, you created the world so wonderfully for us. Now a new section in my life begins. I just arrived in El Salvador. What a blessing it was to have this young couple sitting next to me in the airplane. Thank you for this encouragement. Bless them! I alighted with 37º C. The country is beautiful. Many kinds of trees and birds. I‘m blessed with my own bed and bathroom. Out of my window I can see a beautiful sunset. A window with view to the garden. My day comes to an end. Thank you for my life! „You are the light of the world. A city set on a hill cannot be hidden.“ Matthew 5:14. Yes, Lord, it‘s because of you that I‘m here. Please, never let me forget what I have because of you! Be my strength. I want to know you more.“

March 29th 2006:

„Father, this world is so different. Here I‘m living in one world and yet it seems to be two. Today I met the kids for the first time. This place is a big challenge for me, too big. But Lord, that was your plan, now you will accomplish it. I thank you. Through some conversations I realized that I‘m the (only) nurse for 50 kids. First I was shocked, and then I prayed. A short time later a woman spoke to me, who is going to help me for a short time. She explained that she has informations about different diseases - especially for El Salvador. She always hoped that it‘ll help somebody some day. Thank you that you sent her for this week. I do not understand anything in Spanish, but I love the children. It‘s a steady state to carry a child in one‘s arm. Today a little one talked to me for about 10 minutes and I understood nothing. The children are poor and yet they are richer than many others in this country. Yes, and there is the other world: I have a beautiful big room here. The towels will be substituted every day. I think I‘ll never have to clean my room by myself. I drove with Gary (the founder of the children‘s home) to the hotel (an international Hilton-Hotel in which Gary is the director). That‘s a totally different world. People are astonished and think it is crazy that I spent a night at the airport, before I came here. Nobody can understand that I was not able to pay for a hotel. It‘s inexplicable for them that I haven‘t seen any other countries except Sweden, Denmark, Germany and Italy and haven‘t been in Egypt or so. They offered me water and when it was empty the next glas was there immediately - crazy. I‘m sure that I attract attention with my shorts and sandals. Besides that I attract attention anyways, because all the people here have dark hair. Even the little boys were totally twirly, because I‘m „blond“ and I have blue eyes. God, I don‘t want to make moon-eyes at somebody, but I solely want to serve you alone and be a light. Oh, and then there is this thing that I‘m not allowed to go anywhere unaccompanied (because of security issues - El Salvador is the country with highest crime rate worldwide). Help me to not miss it too much. I love to go for a walk with you, therefore it seems to be really hard. Father, bless this room and let it be a room for walks with you. Your will be done, Lord. - Right now I can hear gunfire in the neighbourhood. This is another issue. There are many homes here with armed people in front. Even the children‘s home has such a watchman. Father, thanks that you‘ll never change, even if my world changes. You‘re my rock, there is nothing else I want to trust on. Some people call me courageous, because I did this step in my life. Thank you that I don‘t have to be courageous and I don‘t even feel like it, but I just want to do your will. Thank you for being my father. I love you and I want to share your love with others. Help me to stay myself, no matter if I‘m in the children‘s home or in the hotel. Now I ask you for a deep and recreative sleep.“

(In brackets, brighter and italic: Explanations from myself for a better understanding)

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Liebe Freunde und alle, die ihr
so lange für Puschel  gebetet habt und das nun noch immer für uns tut!

Dear friends and all those who did pray for Puschel for such a long time,

Aktualisiert am
12. März 2012

Updated on
12
th of March 2012

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Hier die Predigt vom Abschiedsgottesdienst in schriftlicher Form (Klick aufs Bild)

Anzeige Nordkurier

Liebe Freunde, liebe Verwandte und alle, die ihr in den vergangenen 5 Jahren  immer wieder hier auf dieser Seite gewesen seid - und vor allem alle, die ihr für unsere Puschel - und für viele von euch war und ist sie ja auch eure Puschel - gebetet habt:
jetzt ist es tatsächlich an der Zeit, an dieser Stelle und in dieser Weise hier ein Stück Adé zu sagen. Wir alle mussten vor gut 4 Wochen von Puschel selbst Abschied nehmen. Wir haben - und so viele von euch mit uns - gekämpft um das Leben von Puschel (alias Lydia Holmer). Wir hätten sie mit ihrem strahlenden Lächeln und ihrer so positiven Lebenseinstellung, und vor allem auch mit ihrem Glauben an Jesus, mit dem sie Viele von uns angesteckt und inspiriert hat, so gern noch auf dieser Welt behalten. Sie selbst hat diese Welt geliebt, sie wäre gern noch geblieben. Aber wir wissen, dass sie mit allen Fasern ihres jungen Lebens mit Jesus verbunden sein wollte und nur den einen Wunsch hatte, allen ein Wegweiser zu IHM zu sein. Jetzt ist sie ganz und gar mit IHM verbunden. Es steht nichts mehr zwischen ihr und ihrem Herrn.
Und jetzt müssen wir alle auch ein bisschen Abschied nehmen von dieser Seite. Nicht, dass nicht jeder noch draufschauen könnte, wie und wann er möchte - wir lassen diese Seite hier stehen. Aber es wird nun erst einmal keine neuen Einträge mehr hier geben.
Irgendwann in den nächsten Monaten werden wir hier noch einmal Informationen hinterlassen zu dem Projekt, das nun eventuell konkretere Formen annehmen soll, nämlich, dass es wohl ein Buch geben soll (jedenfalls, wenn Gott das will und die Möglichkeiten schenkt. Wenn ihr das wollt, betet einfach dafür!) mit Puschels eigenen Tagebuchaufzeichnungen. Daran beginnen wir zu arbeiten. Es wird aber auf jeden Fall eine geraume Zeit in Anspruch nehmen. Denn wir haben diese Bücher bisher ja nie angeschaut, wie ihr wisst. Wenn ihr mögt, betet einfach mit dafür, dass das Ganze so wird, dass es wirklich gelingt und dann (nur) zu Gottes Ehre geschieht. Wir können uns gut vorstellen und hoffen, dass dies für viele eine zusätzliche und für Viele auch eine ganz neue Inspiration sein kann, das Leben konsequent oder neu auf Gott, auf Jesus, auf die Ewigkeit hin auszurichten.
An dieser Stelle nun noch einmal ein riesiges Dankeschön für alle Ermutigung, die ihr uns durch eure Gebete, durch eure Mails, eure Gästebucheinträge und eure Briefe geschickt habt. Auch dass ihr immer wieder auf alle Ideen, die Puschel hatte: Die Glocke für El Salvador, die Karten und Versteigerungen usw. usw., zuletzt nun die Spenden für El Salvador statt Blumen und Kränzen, eingegangen seid. Es ist wirklich eine großartige Art und Weise gewesen, die Gemeinde Jesu in unserer modernen Zeit mit ihren großen Möglichkeiten in Aktion zu sehen. Darüber hinaus habt ihr uns auch als Familie so unglaublich unterstützt. Wir sind unglaublich dankbar, dies alles so erleben zu dürfen.
Was sich in Zeiten neuer technischer Möglichkeiten nicht geändert hat, ist die Liebe Gottes zu uns allen, ist Sein Wort und ist der immer neue Ruf in Seine Nachfolge. Gott liebt es nicht, uns Vorschriften zu machen - ER liebt es, Gemeinschaft mit uns zu haben. Dass wir dafür manchmal auch die Richtung unseres Lebens verändern müssen, ist letztlich kein Muss, sondern ein Vorrecht. Wir dürfen Seine Kinder sein. Puschel sagte: Ich darf Prinzessin des größten Königs sein, und das ist kein Zwang, sondern das Schönste, das es gibt. Christsein ist das fröhlichste Leben, das auf dieser Welt möglich ist, weil Gott selbst allezeit unglaublich nah ist.
Und wenn ihr euch hier weiter und immer wieder umschaut, dann ist das schön. Und wer neu hier hereingekommen ist, der sei herzlich willkommen.
Wir werden uns über Gästebucheinträge oder eMails auch weiterhin freuen.
Gott segne euch alle weiter, ob wir uns kennen oder nicht. Und Gott segne auch diese Seite für viele Menschen, auch dann, wenn Sie jetzt erstmalig hier sind. IHM danken wir von Herzen für alles, was ER uns gerade durch die letzten 5 Jahre geschenkt hat. IHM gebührt alle Ehre!

Dear friends, dear relatives and all who visited this website during the past 5 years again and again - and first and foremost all of you who prayed for “our“ Puschel - and for many of you it‘s also “your“ Puschel,

at this point it‘s actually time say goodbye in way. All of us had to say goodbye to Puschel herself just over 4 weeks ago. We fought for the life of Puschel (alias Lydia Holmer) - and so many of you fought together with us. We would love to have her with us still, with her beaming smile, her positive attitude to life and first and foremost with her faith in Jesus, which was so inspiring and infecting for many of us. She herself loved this world and would‘ve wanted to stay longer. But we know that she wanted to be linked to Jesus with all fibers of her life and she only had this one wish to be a guidepost for everybody. Now she‘s wholly linked to HIM. There is nothing between her and her Lord.

We have to say goodbye to this homepage also, now. It‘s not that anybody can visit it how and whenever he wants - we will keep this website. But there will be no more new entries for the time being.

 

Some day in the next months we‘ll give some more informations here about the project which seems to be more and more materialize, namely, that there will be (if it´s God´s will and HE will give the needs for that) a book with Puschel‘s diary accounts. We start to work on that, but it‘ll take up a fairly long time, because we actually did not see all these books until now, as you know. If you would like, pray that the whole thing will succeed and then happens (only) for God‘s glory. We can imagine and hope that this would be an additional, and for some totally new, inspiration to focus their lives consequently and new on God, on Jesus, on eternity.

At this point I want to thank you again for all your encouragement, which you send us in all your prayers, your mails, your guestbook notes and your letters. Even that you react again and again to all of Puschel‘s ideas: the bell for El Salvador, the cards and auctions, etc., etc., recently now the donations for El Salvador instead of flowers and wreaths. It‘s really been a great way of seeing the congregation of Jesus in action with all its big possibilities in our modern world. Beyond that you even supported us as a family incredibly. We‘re so grateful to be allowed to experience all of this.

One thing did not change even in times of new technological possibilities and that is God‘s love for all of us, HIS word and the always renewed call to a life of discipleship. God doesn‘t like to dictate instructions - HE loves to have fellowship with us. It‘s not a must-do if we have to change directions of our life for this purpose, it‘s a privilege. We‘re allowed to be his children. Puschel said: “I‘m allowed to be the princess of the greatest king ever and that‘s not a bondage, it‘s the most beautiful thing out there.“ To be a Christian is to live the most joyful life which is possible in this world, because God is incredibly near to us all the time. 

If you further and repeatedly look around on this website that‘s nice. Whoever is new here, we welcome you. We further rejoice over guestbook-notes and emails. God bless all of you, no matter if we know each other or not. May God also bless this site to many people, even if they visit for the very first time now. We are grateful to HIM for everything HE gave us, especially through the past 5 years. To HIM be all the glory!

We just want to explain briefly, why this website exists. That‘s only relevant for all who took notice of it later on or in what way ever came across it.

Everything started when Lydia (Puschel) went to El Salvador, to serve in an orphanage called „La Casa de mi Padre“. In this way she could keep her friends updated and tell them how she is doing.

In 2007 Puschel had to come home, because she had a devastating pain in her pelvis and they diagnosed "bone cancer". So this website became an information platform about her daily condition, because Puschel herself has a big family (18 uncles and aunts merely and more than 50 cousins). In addition to that she had already back then many friends all over the world. Before her time in El Salvador she has been in Sweden, working at an international bible school for nearly 20 months.

So this website is everything else but an exhibit of a personal life situation and we do not want to serve any kind of voyeurism, in no way! It‘s solely intended that her friends and relatives promptly can/could be told how she is/was doing and that they know for what they can pray specifically. In doing so we came to realize what a gift and wonder the unity in Jesus Christ is, throughout the whole world.

Of course we are glad about everybody who is hooking up and praying for Puschel, too. But equally we are glad, if several people come to faith in Jesus through reading this or get encouraged in their faith.

Wir möchten heute einmal kurz erläutern, warum es diese Seite gibt. Das ist nur nötig für alle, die erst später darauf aufmerksam geworden und, wodurch auch immer, auf diese Seite gestoßen sind.

Begonnen hat alles, als Lydia (Puschel) nach El Salvador ging, um dort im Kinderheim „La Casa de mi Padre“ beim Aufbau mitzuhelfen. Dadurch konnten ihre Freunde informiert werden, wie es ihr geht.
Als Puschel dann im Jahr 2007 mit stärksten Schmerzen im rechten Becken von dort nach Hause kam und die Diagnose „Knochenkrebs“ bekam, wurde diese Seite zur Informationsplattform für ihr tägliches Ergehen. Denn Puschel selbst hat eine große Familie (allein 18 Onkels und Tanten und über 50 Cousins und Cousinen). Zudem hatte sie schon damals viele Freunde in aller Welt. Sie war vor El Salvador fast 20 Monate in Schweden in einer internationalen Bibelschule gewesen.
Diese Seite ist also alles andere als ein „Zur-Schau-Stellen“ von sehr persönlichen Lebenssituationen und soll in keiner Weise irgendeinem Voyeurismus dienen. Sie ist einzig und allein dafür gedacht, dass alle ihre Freunde und Verwandten zeitnah erfahren können/konnten, wie es ihr geht/ging und wissen, wofür sie konkret beten können. Dabei ist uns selbst immer mehr deutlich geworden, welch ein Geschenk und auch ein Wunder die Gemeinde Jesu Christi in dieser Welt ist.
Wir freuen uns natürlich über jeden, der sich da mit „einklinkt“ und mit für Puschel betet. Genauso aber freuen wir uns, wenn Einige durch das, was sie lesen zum Glauben an Jesus hin oder auch in ihrem Glauben ermutigt werden.

Bülow im März 2012

Bülow in March 2012

Ich hatte euch ja geschrieben, dass ihr hier weiter noch Informationen, die sich auf Puschel beziehen, bekommen sollt.
Seit ein paar Tagen gibt es ein neues Buch von Peter Hahne mit dem Titel “Leid - warum lässt Gott das zu?” Kurz, bevor das Buch gedruckt wurde, hat Peter Hahne noch ein Kapitel eingefügt, in dem er ausführlich über Puschel schreibt. Das gesamte Buch liest sich sehr flüssig und es ist wirklich spannend für Leute, die sich für dieses Thema und Grundfragen des Glaubens interessieren. Es ist - nicht nur wegen des Puschel-Kapitels - sehr interessant und kurzweilig zu lesen.
Zu bekommen ist es natürlich über den Verlag
media-kern (www.media-kern.de) oder auch über Amazon. Es ist nicht teuer und auch gut zum Verschenken geeignet.

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This is a book from a moderator of the second German TVstation. It´s a book with the title “Affliction - why God is allowing that?” Just before the publishing house wanted to print it he placed in a complet chapter about Puschel and her last time. Sorry it is only in German...:-((

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Bilder vom April 2009

Pictures from April 2009

Willkommen auf einer Seite, die so nie gedacht war, aber nun ist, was sie ist...

Welcome on a Website what was planned never in these way but now is what it is...

Bülow im April 2012

Bülow in April 2012

Liebe Freunde, liebe Verwandte und alle, die ihr in den vergangenen 5 Jahren  immer wieder hier auf dieser Seite gewesen seid - und vor allem alle, die ihr für unsere Puschel - und für viele von euch war und ist sie ja auch eure Puschel - gebetet habt:
Wir sind wirklich erstaunt, dass immernoch so viele von euch hier hineinschauen. Und manche haben gefragt, ob wir hier nicht noch was Neues bringen.
Aber da wir von Puschel nichts Neues mehr haben, außer dass wir immer mal Neues entdecken, wenn wir ihre Sachen aufräumen usw.:
Nein, wir wollen die Seite nicht weiterführen. Aber wir wollen euch wissen lassen, wie es uns geht und wie es mit dem Buchprojekt nun aussieht. Also, es sieht jetzt ganz danach aus, dass wir es in Angriff nehmen. Ich habe bereits einen großen Teil von Puschels eigenen Tagebüchern im Computer. Das muss nun alles gesichtet und entscheiden werden, welche Passagen in einem Buch Verwendung finden könnten. Natürlich werden wir davon hier jetzt nichts mehr schrieben. Ihr könnt euch weiter auf diesen Seiten umschauen und dann gespannt sein. Aber vor allem dürft ihr dafür beten, dass, wenn dieses Buch tatsächlich erscheint, es ganz einfach eine Verherrlichung der Größe und Majestät unseres Vaters im Himmel sein wird. Es war Puschels einziger Wunsch, dass jeder durch ihr Leben hindurch Gott und Seine Liebe sehen möge. Und wenn diese Seite und auch ein Buch dazu dienen, dass einige von euch/uns einfach noch entschiedener Gott in die Führung ihres Lebens einbeziehen, dann ist es genau das, was Puschel wollte und wozu das alles dienen soll.
Uns als Familie geht es wirklich gut. Wir sind immer am Neu-sorttieren und -justieren von so vielen Dingen. Denn es war inn den letzten 5 Jahren ja wirklich alles irgendwie von Puschel geprägt. Das merkt man auch jetzt erst so nach und nach. Und natürlich fehlt sie uns an vielen Stellen und in vielen Momenten der Erinnerung. Und oft kommt Traurigkeit durch, klar. Aber doch wir sind immer wieder einfach dankbar für alles, was Gott uns mit ihr geschenkt hat und offenbar ja auch vielen von euch.
An dieser Stelle nun aber auch noch eine Bitte an euch: Uns haben so viele von euch geschrieben. Und ein bisschen belastet es uns schon, dass wir so wenig in der Lage sind, allen gleich oder überhaupt wieder zu schreiben. Bitte verzeiht und habt Geduld. Es ist noch immer Vieles im Alltag nach- und aufzuholen. Wir haben schon vor, möglichst allen irgendwann und irgendwie zu antworten... Seid alle herzlich unserem treuen Gott befohlen!

Dear friends, dear relatives and all who visited this website during the past 5 years again and again - and first and foremost all of you who prayed for “our“ Puschel - and for many of you it‘s also “your“ Puschel,

We're really astonished that still so many of you are visiting this page. Some of you asked us, if we would not write something new here, but because there is nothing new from Puschel, besides the fact that we discover new things from time to time when we clean up her stuff, etc.: No, we don't want to carry on this page. But we would like to let you know how we are doing and how it looks like with the book project. Well, it looks like we make a start on it. I already put a large part of her very own diaries on computer. Now we have to look through it and decide which parts would find a use in a book. For sure, we will not write anything about it here now. You can further look around on this site and then be curious, but most of all you can pray that if this book actually comes it would be a magnification of the greatness and majesty of our father in heaven. It's been Puschel's sole desire that everybody would see God and his love through her life. And if this site and even a book serve that some of you and us simply involve God more decisive in leading our life, then this is exactly what Puschel would have want.
We as a family are doing really well. We're still re-arranging and re-adjusting many things, because in the past 5 years so many things were indeed shaped by Puschel. We're now becoming aware of it bit by bit. And of course we miss her in many places and in many memories. Often sadness comes through, that's for sure, but we're also just grateful again and again for what God has given us in her and obviously so many of you, too. At this point we have a favor to ask you: So many of you wrote us. It's a little burden for us that we cannot answer everyone immediately. Please forgive us and be patient. There is still a lot to catch up in everyday life. However, we have in mind to preferably answer all of you, somewhen and somehow... Our faithful God may bless all of you!

Hier mal noch ein interessanter Link. Auf dieser Seite können besonders junge Menschen über eine Menge verschiedener Themen lesen und sich mit anderen austauschen. Diese Seite nimmt einerseits den Idea-Artikel über Puschel vom Februar aus, bringt jedoch noch Einiges an Bildern usw. mehr. Ihr könnt ja mal schauen, wenn ihr es noch nicht getan habt.

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Bilder vom Herbst 2010

Pictures in the fall 2010

Idea-Puschel500
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Hier gibt´s die Videos, von denen eins auf der Abschiedsfeier in Bülow gezeigt wurde. Es sind Interviews aus dem Jahr 2010 für ein Teens-Camp in Gärtringen, wo Puschel viele Freunde hat.

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Wenn jemand uns eine eMail schreiben möchte...

Bilder von:
Puschels Reise nach Amerika im Herbst 2010
Reise nach Holsby
November 2010

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Puschels Gästebuch

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Puschel im Inteview mit dem ERF am Donnerstag 21.4 2011.  www.erf.de. ERF Radio, Sendereihe Calando

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Cartoon der Woche
vom ERF

Idea Spektrum
vom 15. Februar 2012

www.idea.de
The english version of these magazine title

Alle früheren Einträge des Tagebuches

All earlier entries of the diary

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Puschels Zuhause - Puschels home

If anybody wants to write us...